Pressemitteilung: Partnerschaft mit Fyndiq

Storfund gibt Partnerschaft mit Fyndiq bekannt

08/06/22

2 Minuten Lesezeit

Storfund ist jetzt auf Marktplätzen in 20 Ländern verfügbar

Trotz des scheinbar unaufhaltsamen Wachstums globaler Marktplätze wie Amazon sind in den letzten Jahren auch lokale Marktplätze entstanden, die auf bestimmte Länder oder einer bestimmte Fachkategorie ausgerichtet sind.

 

In 2020 machte Amazon 37% des Online-Einzelhandels in den USA aus, aber nur 10% in Europa, wo lokale Marktplätze erfolgreich Marktanteile erobert haben, indem sie eine Alternative zu Amazons Ansatz mit unzähligen Kategorien und Produkten angeboten haben. Europa hat jetzt 68 große Marktplätze, mehr als jede andere Region der Welt, und deutlich mehr als die 55 in Nordamerika.

Lokalisierung hat dabei eine Schlüsselrolle gespielt

Die Lokalisierung hat eine Schlüsselrolle gespielt. Marktplätze haben sich eine Nische geschaffen, indem sie Produkte – und ein Ethos – anbieten, die auf die Bedürfnisse ihrer Käufer abgestimmt sind. Nordischer Marktplatz, FyndiqLokalisierung hat dabei eine Schlüsselrolle gespielt. Diese Marktplätze haben sich eine Nische geschaffen, indem sie Produkte – und ein Ethos – anbieten, die auf die Bedürfnisse ihrer Käufer abgestimmt sind. Der nordische Marktplatz Fyndiq ist ein Paradebeispiel. Es begann als ein Ort, an dem Käufer Saisonende-Artikel finden konnten, die zuvor von Einzelhändlern verschrottet worden wären, und entwickelte sich zu Schwedens „Heimat der Schnäppchen“. Fyndiq wurde 2010 gegründet und ist heute eine der beliebtesten Einkaufsseiten Schwedens und hat kürzlich nach Norwegen, Dänemark und Finnland expandiert.

 

Gleichzeitig kaufen 70% der Verbraucher international ein, wenn sie ein Spezialprodukt suchen. So haben beispielsweise in 2019 25% der britischen Käufer und 22% der deutschen Käufer eine Bestellung bei einem nordischen Marktplatz wie Fyndiq aufgegeben.

Fredrik Norberg, CEO Fyndiq
Fredrik Norberg, Fyndiq CEO “Improving cashflow is win-win for sellers and marketplaces.”
Fredrik Norberg, CEO Fyndiq

Ein globaler Service ist für E-Commerce unerlässlich

Die neue Partnerschaft von Storfund mit Fyndiq betten den Cashflow-Service in den Marktplatz ein. „Fyndiq ist von 2019 auf 2020 um 60% gewachsen“, erklärt Fredrik Norberg, CEO Fyndiq, „indem Storfund unseren Verkäufern Bargeld zur sofortigen Wiederauffüllung ihres Lagers bereitstellt, hilft Storfund dabei, dass wir mit der Nachfrage Schritt halten und unsere Kunden immer neue Produkte zu einem günstigen Preis finden können.“ Nach Großbritannien hat Schweden die höchsten Pro-Kopf-Ausgaben im Online-Einzelhandel aller europäischen Länder und mit 70% eine der höchsten Penetrationsraten.

 

Storfund begann als Amazon-Dienstleister. Es wurde jedoch schnell klar, dass Verkäufer diesen Service benötigten, um das globale Ökosystem zu umspannen. Jetzt arbeiten wir mit führenden lokalen Marktplätzen wie Cdiscount in Frankreich und PcComponentes in Spanien sowie mit Kategoriespezialisten wie Back Market, dem weltweit größten Marktplatz für generalüberholte Mobiltelefone.

 

„Ein globaler Service ist der Schlüssel für E-Commerce“, sagt Margaret-Anne Galvin, Leiterin Partnerschaften bei Storfund, „sowohl Verkäufer als auch Verbraucher denken global, also müssen wir das auch tun. Unsere proprietäre Technologie war ein Schlüsselfaktor für unser Wachstum, was bedeutet, dass wir innerhalb weniger Wochen einen neuen Marktplatz integrieren können.

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